Übersetzung: Gabi Zöttl
Vor vielen, vielen Millionen Jahren hatte eine Rasse hyperintelligenter pandimensionaler Wesen (deren physische Manifestation in ihrem eigenen pandimensionalen Universum der unsrigen nicht unähnlich ist) so sehr die Nase voll von dem ständigen Hickhack über den Sinn des Lebens, das sie allzu oft bei ihrem Lieblingszeitvertreib, dem Brockschen Ultracricket (einem eigenartigen Spiel, bei dem man unerwartet und ohne unmittelbar erkennbaren Grund Leute schlägt und dann davonrennt), unterbrach, daß sie beschloß, die Ärmel hochzukrempeln und ihre Probleme ein für allemal zu lösen.
Zu diesem Zweck baute sie einen gewaltigen Supercomputer, der so unglaublich intelligent war, daß er schon, bevor seine Datenbanken überhaupt verknüpft waren, bei Ich denke, also bin ich begonnen hatte und bis zur Herleitung der Existenz von Reispudding und Einkommenssteuer gelangt war, ehe es jemandem gelang, ihn abzuschalten. Er hatte die Größe einer Kleinstadt.
Seine Hauptkonsole war in einem eigens dafür entworfenen Büro installiert, aufgebaut auf einem enormen Schreibtisch aus edelstem und mit feinstem ultraroten Leder überzogenen Ultramahagoni. Der dunkle Teppich war von unaufdringlicher Üppigkeit, exotische Topfpflanzen und geschmackvolle Stiche der maßgebenden Computerprogrammierer und ihrer Familien waren großzügig über den Raum verteilt und majestätische Fenster öffneten sich auf einen von Bäumen gesäumten öffentlichen Platz.
Am Tag des Großen Anschaltens trafen zwei nüchtern gekleidete Programmierer mit Aktentaschen ein und wurden diskret in das Büro geführt. Ihnen war bewußt, daß sie an diesem Tag Repräsentanten ihrer gesamten Rasse in deren größtem Augenblick sein sollten, doch sie verhielten sich ruhig und gelassen, als sie sich respektvoll vor dem Schreibtisch niederließen, ihre Aktentaschen öffneten und ihre in Leder gebundenen Notizbücher herausnahmen.
Sie hießen Lunkwill und Fook.
Einige Augenblicke verharrten sie in respektvollem Schweigen, dann tauschten sie einen ruhigen Blick aus, Lunkwill beugte sich vor und berührte eine kleine schwarze Tafel.
Das zarteste Summen zeigte an, daß sich der gewaltige Computer nun im
höchsten Aktivitätsmodus befand. Nach einer Pause sprach er in einer vollen,
tönenden und tiefen Stimme. Er sagte: „Wie lautet die große Aufgabe,
für die ich, Deep Thought, der zweitbeste Computer im ganzen Universum aus
Raum und Zeit, ins Leben gerufen wurde?“ Lunkwill und Fook sahen sich
überrascht an.
„Deine Aufgabe, o Computer ...“, begann Fook.
„Nein, Moment, hier stimmt etwas nicht“, sagte Lunkwill beunruhigt. „Wir haben diesen
Computer ausdrücklich als den besten aller Zeiten entworfen, und wir geben uns
nicht mit dem zweitbesten zufrieden. Deep Thought“, wandte er sich an den Computer,
„bist du nicht der größte und mächtigste Computer aller Zeiten, als
den wir dich entworfen haben?“
„Ich beschrieb mich selbst als den zweitbesten“, intonierte Deep Thought, „und ebendies
bin ich.“
Die beiden Programmierer tauschten einen weiteren beunruhigten Blick aus. Lunkwill räusperte sich.
„Hier muß irgendein Irrtum vorliegen“, sagte er. „Bist du nicht ein besserer
Computer als das Milliardengargantuhirn auf Maximegalon, das alle Atome in einem
Stern binnen einer Millisekunde zählen kann?“
„Das Milliardengargantuhirn?“ sprach Deep Thought mit unverhohlener Verachtung.
„Nichts als ein Rechenschieber – keiner Erwähnung wert.“
„Und bist du nicht“, Fook beugte sich eifrig vor, „ein größerer
Analytiker als der Googleplex-Stardenker in der Siebenten Galaxie des Lichts
und der Genialität, der die Flugbahn jedes einzelnen Staubpartikels in
einem fünfwöchigen Dangrabad Beta-Sandsturm berechnen kann?“
„Ein fünfwöchiger Sandsturm?“ sprach Deep Thought hochmütig. „Das
fragst du mich, der ich selbst den Vektoren der Atome im Urknall meine Gedanken
gewidmet habe? Belästige mich nicht mit derlei Taschenrechnerangelegenheiten.“
Die beiden Programmierer saßen einen Moment lang in beunruhigtem Schweigen.
Dann beugte sich Lunkwill erneut vor.
„Aber bist du nicht“, sagte er, „ein teuflischerer Disputant als der Große
Hyperbolische Allwissende Neutronenringer, der Magische und Unermüdliche,
auf Ciceronius 12?“
„Der Große Hyberbolische Allwissende Neutronenringer“, entgegnete Deep Thought,
jedes r genüßlich rollend, „könnte einem Arcturischen Megaaffen
alle vier Beine abschwatzen – aber nur ich könnte ihn hinterher zu einem
Spaziergang überreden.“
„Was“, fragte Fook, „ist dann das Problem?“
„Es gibt kein Problem“, sagte Deep Thought mit großartiger, volltönender
Stimme. „Ich bin einfach der zweitbeste Computer im Universum aus Raum und Zeit.“
„Aber der zweitbeste?“ hakte Lunkwill nach. „Warum sagst du immer der zweitbeste?
Du denkst doch wohl nicht an den Multikortikoiden Durchblickstitanen Muller? Oder
an den Denkomat? Oder an ...“
Verächtliche Lichter flammten über die Konsole des Computers.
„Keine einzige Gedankeneinheit verschwende ich an diese kybernetischen Tröpfe!“
tönte er. „Ich spreche einzig und allein von dem Computer, der nach mir kommen wird!“
Fook verlor allmählich die Geduld. Er schob sein Notizbuch weg und murmelte:
„Das wird nun doch unnötig messianisch.“
„Ihr wißt nichts über künftige Zeiten“, verkündete Deep Thought,
„doch in meinen unermüdlich tätigen Schaltkreisen kann ich auf den
endlosen Deltaströmen zukünftiger Wahrscheinlichkeit navigieren und
sehen, daß eines Tages ein Computer kommen muß, dessen Operationsparameter
zu berechnen ich nicht würdig bin, den zu entwerfen aber letztlich mein
Schicksal sein wird.“
Fook seufzte tief und warf Lunkwill einen Blick zu.
„Können wir das lassen und die Frage stellen?“ sagte er.
Lunkwill bedeutete ihm, noch zu warten.
„Was ist das für ein Computer, von dem du sprichst?“ fragte er.
„Ich werde im Moment nicht weiter darüber sprechen“, sagte Deep Thought.
„Nun. Fragt mich sonst, was ihr wollt, damit ich endlich arbeiten kann. Sprecht.“
Sie zuckten die Achseln. Fook faßte sich.
„O Computer Deep Thought“, sagte er, „wir haben dich für die folgende
Aufgabe entworfen. Wir möchten, daß du uns ...“, er machte eine Pause,
„... die Antwort sagst!“
„Die Antwort?“ sagte Deep Thought. „Die Antwort worauf?“
„Das Leben!“ drängte Fook.
„Das Universum!“ sagte Lunkwill.
„Alles!“ sprachen sie im Chor.
Deep Thought dachte einen Moment nach.
„Heikel“, sagte er schließlich.
„Aber du schaffst es?“
Wieder eine bedeutungsvolle Pause.
„Ja“, sagte Deep Thought, „Ich schaffe es.“
„Es gibt eine Antwort?“ sagte Fook in atemloser Erregung.
„Eine einfache Antwort?“ ergänzte Lunkwill.
„Ja“, sagte Deep Thought. „Das Leben, das Universum und Alles. Es gibt eine Antwort.
Aber“, fügte er hinzu, „ich werde darüber nachdenken müssen.“
Eine plötzliche Unruhe zerstörte den Augenblick: Die Tür flog
auf und zwei wütende Männer in den groben, verwaschen blauen
Roben und Gürteln der Universität Curxwan stürmten in den
Raum, wobei sie die Lakeien beiseitestießen, die ihnen erfolglos den
Weg zu versperren suchten.
„Wir fordern Einlaß!“ schrie der jüngere der beiden Männer und
rammte einer hübsche jungen Sekretärin den Ellbogen gegen den Hals.
„Sie können uns nicht aussperren!“ rief der ältere Mann. Er stieß
einen Nachwuchsprogrammierer durch die Tür zurück.
„Wir fordern, daß Sie uns nicht aussperren können!“ plärrte der
jüngere Mann, obwohl er sich bereits mitten im Raum befand und niemand
ihn mehr aufzuhalten versuchte.
„Wer sind Sie?“ sagte Lunkwill und erhob sich verärgert von seinem Stuhl.
„Was wollen Sie?“
„Ich bin Majikthise!“ erklärte der Ältere.
„Und ich fordere, Vroomfondel zu sein!“ schrie der Jüngere.
Majikthise drehte sich ärgerlich zu ihm um. „Laß' gut sein“, erklärte
er wütend, „das brauchst du nicht zu fordern.“
„Gut!“ gröhlte Vroomfondel und schlug auf den nächsten Tisch.
„Ich bin Vroomfondel und das ist keine Forderung, das ist eine harte Tatsache!
Was wir fordern sind harte Tatsachen!“
„Nein, tun wir nicht!“ schrie Majikthise erbost. „Das ist genau das,
was wir nicht fordern!“
Ohne zu zögern schrie Vroomfondel: „Wir fordern keine harten Tatsachen!
Was wir fordern, ist das absolute Nichtvorhandensein von Tatsachen. Ich fordere,
daß ich Vroomfondel sein kann oder auch nicht!“
„Aber wer zum Teufel sind Sie?“ rief der entrüstete Fook.
„Wir“, sagte Majikthise, „sind Philosophen.“
„Obwohl wir es vielleicht auch nicht sind“, sagte Vroomfondel mit warnend
erhobenen Zeigefinger.
„Doch, sind wir“, beharrte Majikthise. „Wir sind definitiv als Repräsentanten
der Fusionierten Union der Philosophen, Weisen, Erleuchteten und Anderer
Denkender Personen hier und wir wünschen, daß diese Maschine abgeschaltet
wird, und wir wünschen, daß sie jetzt sofort abgeschaltet wird!“
„Wo liegt das Problem?“ fragte Lunkwill.
„Ich werde Ihnen sagen, wo das Problem liegt, Kumpel“, sagte Majikthise,
„Demarkation, das ist das Problem!“
„Wir fordern“, schrie Vroomfondel, „daß die Demarkation das Problem sein
kann oder auch nicht!“
„Sie lassen die Maschine einfach weiter Rechenaufgaben machen“, warnte Majikthise,
„und wir werden uns um die ewigen Wahrheiten kümmern. Klar? Schauen Sie sich
erst einmal Ihre rechtliche Position an, mein Freund. Laut Gesetz ist die Suche
nach der Letzten Wahrheit das unveräußerliche Vorrecht von uns
arbeitenden Denkern. Wenn irgendeine verdammte Maschine ankommt und sie
tatsächlich findet, sitzen wir im Handumdrehen ohne Arbeit da, richtig?
Ich meine, wozu sitzen wir die halbe Nacht und streiten herum, ob es nun
einen Gott gibt oder nicht, wenn diese Maschine am nächsten Morgen einfach
seine verdammte Telefonnummer anbringt?“
„Richtig“, schrie Vroomfondel, „wir fordern genau definierte Bereiche des
Zweifels und der Unsicherheit!“
Plötzlich erfüllte eine volltönende Stimme den Raum.
„Darf ich an dieser Stelle eine Bemerkung machen?“ fragte Deep Thought.
„Wir werden streiken!“ brüllte Vroomfondel.
„Genau!“ stimmte Majikthise zu. „Sie werden es mit einem landesweiten
Streik der Philosophen zu tun bekommen!“
Das Summen im Raum stieg auf einmal an, als sich mehrere zusätzliche
Baßeinheiten in über den Raum verteilten, gediegen geschnitzten und
polierten Lautsprechern anschalteten, um Deep Thoughts Stimme größeres
Gewicht zu verleihen.
„Ich wollte lediglich anmerken“, brüllte der Computer, „daß meine
Schaltkreise nun unwiderruflich der Berechnung der Antwort auf die Letzte Frage
nach dem Leben, dem Universum und Allem gewidmet sind –“, er machte eine Pause
und überzeugte sich davon, daß ihm nun alle ihre Aufmerksamkeit schenkten,
ehe er in ruhigerem Ton fortfuhr: „Aber die Ausführung des Programms
wird einige Zeit dauern.“
Fook blickte ungeduldig auf die Uhr.
„Wie lange?“ sagte er.
„Siebeneinhalb Millionen Jahre“, sagte Deep Thought. Lunkwill und Fook blickten sich verständnislos an.
„Siebeneinhalb Millionen Jahre ...!“ riefen sie im Chor.
„Ja“, deklamierte Deep Thought, „Ich sagte bereits, ich müsse darüber
nachdenken, nicht wahr? Und mir scheint, daß die Ausführung eines
derartigen Programmes dem gesamten Bereich der Philosophie enorme öffentliche
Aufmerksamkeit bescheren wird. Jeder wird seine eigene Theorie darüber haben,
welche Antwort ich letzten Endes geben werde, und wer ist besser geeignet, diesen
Medienmarkt in klingende Münze umzuwandeln als Sie selbst? Solange Sie
einander immer heftig genug widersprechen und in der Boulevardpresse mit Schlamm
bewerfen, und solange Sie schlaue Agenten haben, ist Ihnen ein großes Stück
vom Kuchen sicher. Wie klingt das?“
Die beiden Philosophen starrten ihn offenen Mundes an.
„Verdammt und zugenäht“, sagte Majikthise, „das nenne ich Denken.
Vroomfondel, wieso kommen wir nie auf solche Ideen?“
„Keine Ahnung“, sagte Vroomfondel in ehrfürchtigem Flüsterton,
„denke, unsere Gehirne sind zu spezialisiert, Majikthise.“
Mit diesen Worten wandten sie sich um und gingen zur Tür hinaus
in ein Leben, das ihre kühnsten Träume übertreffen sollte.
Zwei nüchtern gekleidete Männer saßen respektvoll vor dem Terminal
und warteten.
„Der Zeitpunkt ist nahe“, sagte der eine.
„Vor siebenundfünfzigtausend Generationen setzten unsere Vorfahren das
Programm in Gang“, sagte der zweite Mann, „und in all dieser Zeit werden wir
die ersten sein, die den Computer sprechen hören.“
„Eine ehrfurchtgebietende Aussicht, Phouchg“, stimmte der erste Mann zu.
„Wir sind es“, sprach Phouchg, „die die Antwort auf die große Frage
hören werden, die Frage nach dem Leben ...!“
„Dem Universum ...!“ sagte Loonquawl.
„Und Allem ...!“
„Psssst“, sagte Loonquawl mit einer kleinen Geste, „Ich glaube, Deep Thought
macht sich zum Sprechen bereit!“
Es trat eine kleine, erwartungsschwangere Pause ein, während an der
Vorderseite der Konsole Schaltflächen langsam zum Leben erwachten. Lichter blinkten
probeweise auf, erloschen wieder und richteten sich allmählich
auf geschäftsmäßige Art ein. Ein leises, tiefes Summen kam aus
dem Kommunikationskanal.
„Guten Morgen“, sagte Deep Thought schließlich.
„Äh ... Guten Morgen, o Deep Thought“, sagte Loonquawl nervös, „hast du ...
äh, also ...“
„Ein Antwort?“ unterbrach Deep Thought majestätisch.
„Ja. Ich habe eine.“
Die beiden Männer erschauderten erwartungsvoll. Ihr Warten war nicht
vergeblich gewesen.
„Es gibt tatsächlich eine?“ seufzte Phouchg.
„Es gibt tatsächlich eine.“ bestätigte Deep Thought.
„Auf alles? Auf die große Frage nach dem Leben, dem Universum und Allem?“
„Ja.“
Beide Männer waren für diesen Augenblick ausgebildet worden, ihr Leben
war eine Vorbereitung darauf gewesen, sie waren bei der Geburt als diejenigen
auserwählt worden, die Zeugen der Antwort sein sollten, und dennoch zuckten
und zappelten sie nun atemlos wie aufgeregte Kinder.
„Und du bist bereit, sie uns zu mitzuteilen?“ drängte Loonquawl.
„Das bin ich.“
„Jetzt?“
„Jetzt“, sagte Deep Thought.
Beide leckten sich die trockenen Lippen.
„Obwohl ich nicht glaube“, fügte Deep Thought hinzu, „daß sie
euch gefallen wird.“
„Egal!“ sagte Phouchg. „Wir müssen sie wissen! Jetzt!“
„Ja! Jetzt ...“
„In Ordnung“, sagte der Computer und versank wieder in Schweigen. Die beiden
Männer rutschten unruhig herum. Die Spannung war unerträglich.
„Sie wird euch wirklich nicht gefallen“, stellte Deep Thought fest.
„Sag sie uns!“
„Na gut“, sagte Deep Thought. „Die Antwort auf die Große Frage ...“
„Ja ... !“
„Nach dem Leben, dem Universum und Allem ...“ sagte Deep Thought.
„Ja ... !“
„Ist ...“ sagte Deep Thought und machte eine Pause.
„Ja ... !“
„Ist ...“
„Ja ... !!!... ?“
„Zweiundvierzig“, sprach Deep Thought mit unübertrefflicher Würde und Ruhe.
Lange Zeit herrschte Schweigen.
Aus dem Augenwinkel konnte Phouchg draußen auf dem Platz das Meer der
angespannten, erwartungsvollen Gesichter sehen.
„Sie werden uns lynchen“, flüsterte er.
„Es war eine schwierige Aufgabe“, sagte Deep Thought milde.
„Zweiundvierzig!“ schrie Loonquawl. „Ist das alles, was du nach
siebeneinhalb Millionen Jahren Arbeit vorweisen kannst?“
„Ich habe es sehr sorgfältig geprüft“, sagte der Computer, „und das
ist definitiv die Antwort. Ich glaube, das Problem, um ganz ehrlich zu sein,
besteht darin, daß ihr nie wirklich wußtet, wie die Frage lautet.“
„Aber es war die Große Frage! Die Letzte Frage nach dem Leben,
dem Universum und Allem“, heulte Loonquawl.
„Ja“, sagte Deep Thought im Ton eines Menschen, der Geduld mit einem Narren zeigt,
„aber wie lautet sie?“
Eine langsame, gelähmte Stille kroch über die beiden Männer,
die erst den Computer, dann einander anstarrten.
„Nun, eben einfach ... Alles ... Alles ...“ bot Phouchg schwach an.
„Genau!“ sagte Deep Thought. „Wenn ihr also einmal wißt, wie die Frage genau
lautet, dann werdet ihr auch wissen, was die Antwort bedeutet.“
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