Glaubt eigentlich noch irgendjemand an die „Tragödie vom 11. September“? Eine Tragödie war es, zweifellos. Nämlich eine Tragödie für die Menschen in allen denjenigen Weltgegenden, auf die das gierige Auge der US-Wirtschaft gefallen ist. Eine Tragödie auch für alle diejenigen, die auf Rechtsstaatlichkeit und Demokratie wertlegen. Aber daran, daß diese Tragödie von irgendjemand anderem als den US-Geheimdiensten und ihren Finanziers aus der Wall Street organisiert wurde, kann nur noch jemand glauben, der entschlossen die Augen vor der Wirklichkeit verschließt. Jemand, der die Lüge der Wahrheit vorzieht – und damit alle Opfer der US-Regierung verhöhnt.
Hier nur einige der Zweifel, Argumente und Beweise, die die Lügen der US-Regierung, ihrer Kollegen und Stiefellecker entlarven.
Die Geschichte selbst ist Zeuge. Im 20. Jahrhundert haben die USA an zahlreichen Kriegen teilgenommen, aber in keinen
dieser Kriege wurden sie gegen ihren Willen hineingezogen. Jedesmal haben sie eine spektakuläre „Tragödie“, einen
Angriff auf sich selbst inszeniert,
um in einen Krieg einzutreten und dennoch dem eigenen Volk vorzumachen, sie seien eigentlich Opfer, wollten das alles nicht,
müßten aber doch die unglücklichen nichtamerikanischen Völker von ihrem Elend befreien.
Beispiele: Cuba, „Lusitania“, Perl Harbour
Bushs Verhalten. Die offizielle Website des Weißen Hauses enthält zwei Interviews mit Präsident Bush, in denen dieser
aussagt, schon wenige Minuten nach dem ersten Flugzeugeinschlag, jedenfalls aber vor dem zweiten,
eine Fernsehübertragung gesehen zu haben. Eine solche Fernsehübertragung hat es jedoch nicht gegeben. Die
Vermutung liegt nahe, daß es sich um eine interne CIA-Live-Übertragung gehandelt hat.
Nach dem ersten Einschlag besucht Bush eine Schulklasse, läßt sich auch von dem zweiten Einschlag nicht dabei
stören, Kindern beim Vorlesen zuzuhören. Doch eine halbe Stunde später spricht er öffentlich von Vergeltung und Krieg
und weiß auch schon ganz genau, wer den Anschlag begangen hat.
Die CNN hatte Büros im WTC, was sie während der Dauerübertragung allerdings zu erwähnen vergaß. Offenbar hatte sie auch keine Opfer zu beklagen – doch auch dieses Wunder erwähnte sie nie. Offenbar verfügen die CNN-Mitarbeiter über telepathische Fähigkeiten, denn sie waren so schnell zur Stelle, daß sie den zweiten Einschlag bereits live übertragen konnten.
Amateur-Filmer. Die CNN verbreitete ein Video, das ein Amateur-Filmer vom ersten Flugzeugeinschlag gemacht hatte. Dieser angebliche Amateur hörte ein Flugzeuggeräusch und begann zu filmen. Doch wer wirft die Kamera an, wenn er ein Flugzeuggeräusch hört? Und wenn jemand ein Flugzeug filmen möchte, dann wäre doch anzunehmen, daß er die Kamera in Richtung des Flugzeuges wendet und nicht in die entgegengesetzte Richtung, auf ein Gebäude (WTC), das mit diesem Flugzeug nichts zu tun hat.
Beweisfindung. Niemand hat sich jemals zu diesem Anschlag bekannt, die Täter wollten offenbar unerkannt bleiben,
was allein schon gegen einen Terroranschlag spricht.
Dennoch wurde am Flughafen von Boston geschwind ein Auto gefunden, daß
einen Koran und eine Fluganleitung in arabischer Sprache enthielt. Die Flugzeugentführer haben wohl hinlänglich
bewiesen, daß sie Profipiloten waren, und benötigten
ganz sicher keine Last-Minute-Anleitung für den Gebrauch eines Flugzeugs. Und ein fanatischer Moslem hätte seinen Koran
ganz sicher nicht in einem Auto zurückgelassen, das er nie mehr würde abholen können.
Schnell wurde auch bekannt gemacht, daß zwei Koffer nicht eingecheckt worden waren, zufällig gerade die Koffer der
Terroristen. Inhalt auch hier wieder: Koran und arabische Fluganleitung.
In den Trümmern des WTC wurde ein Paß gefunden, der angeblich einem Terroristen gehörte. Zwar brachten die explodierenden
Flugzeuge sogar Stahl zum Schmelzen, doch wir sollen glauben, daß ein Paß aus Papier aus diesem Flammenmeer fliegen konnte,
ohne zu verbrennen. Und nicht irgendein Paß, sondern zufällig gerade der eines Terroristen.
Auf den Passagierlisten der Flugzeuge standen die Namen mehrerer vom FBI gesuchter Terroristen. Diese Terroristen,
die so professionell, so hervorragend organisiert waren, daß sie innerhalb einer Stunde vier Großraumflugzeuge entführen,
die Sicherheitssysteme aller Geheimdienste, des Militärs und der Flugsicherung austricksen konnten – vom arabischen
Ausland aus! –, sollen demnach so naiv gewesen sein, unter ihren eigenen Namen Tickets zu buchen? Und niemand soll
das gemerkt haben?
Fast leere Flugzeuge. Wäre es normal, daß diese Langstreckenflugzeuge zu 4/5 leer sind, so wären die Fluggesellschaften längst pleite. Ein mit 45.000 Litern Kerosin getanktes Flugzeug, in dem von 351 Plätzen nur 65 besetzt sind – aus Sicht der Fluggesellschaften wäre das tödlich. Sinnvoll ist es nur für jemanden, der für einen Anschlag volle Tanks braucht und zugleich vermeiden möchte, von Passagieren überwältigt zu werden. Dieses Zusammentreffen von vollen Tanks und leeren Flugzeugen hätte aber keine Terrororganisation der Welt herbeiführen können. Dazu sind nur Geheimdienste mit unbeschränkten finanziellen Möglichkeiten in der Lage.
Fast leeres WTC. Die Anzahl der Opfer betrug 2893, einschließlich 157 Flugzeugpassagieren und ungefähr 300 Feuerwehrleuten. „Nur“ etwa 1400 Personen hielten sich also in den WTC-Türmen auf. Normalerweise waren es während der Geschäftszeiten 50.000 und mehr. Wo waren die übrigen 49.000 an diesem Tag? Wie kommt es, daß die Bosse, gegen die sich der Anschlag angeblich richtete, zufällig an diesem Tag alle abwesend waren?
Pentagon. Um 8.45 flog das erste Flugzeug ins WTC, um 9.03 das zweite. Um 9.30 sprach Bush von „Krieg gegen Amerika“. Dennoch fliegt um 9.47, eine Stunde nach dem ersten Anschlag, ein Flugzeug in das Pentagon, das bestgesicherte Gebäude der Welt, das über eigene Flugabwehrraketen und Frühwarnsysteme verfügt. Dabei geschah der Anschlag auf das Pentagon noch nicht einmal überraschend, denn das Flugzeug war bereits eine Stunde vorher vom Kurs abgewichen, und im ganzen Land herrschte eigentlich seit 9.03 höchste Alarmstufe.
Der Zeitpunkt. Terroranschläge finden nicht einfach irgendwann statt, sondern dann, wenn sich die Terroristen
einen Erfolg versprechen können. Im Sommer 2001 waren gegen die USA und Israel weltweit kritische Stimmen lautgeworden.
Auf der Rassismus-Konferenz in Südafrika wurden beide Staaten des Rassismus beschuldigt. Die Weltöffentlichkeit protestierte
gegen die Machtpolitik der USA und den Völkermord in Israel. Weltweit spottete man über die dubiosen Präsidentenwahlen in
den USA. Nie standen die Chancen besser, diese Staaten auf politischem Weg ihrer unrechtmäßigen Macht zu entledigen. Für
Gegner der USA und Israels wäre es Wahnsinn gewesen, zu diesem Zeitpunkt durch einen Terroranschlag alles erreichte
zu zerstören.
Die einzigen, denen ein „arabischer Terroranschlag“ zu diesem Zeitpunkt nutzte, waren die USA und Israel.
Insbesondere für die Weltmacht USA war es von größter Wichtigkeit, von der Täter- in die Opferrolle zu wechseln.
Bin Laden-Video. Mitten in den Trümmern einer afghanischen Stadt finden US-Truppen ein Video. Durchstöbern US-Truppen
Schutt und Staub zerstörter Städte routinemäßig nach Videos? Sehen sie sich routinemäßig Videos an, die sie in den Trümmern
einer Stadt finden, deren Sprache sie nicht sprechen? Oder war dieses Video netterweise in Englisch beschriftet und
sichtbar oben auf den Trümmern platziert, damit die netten Kollegen von der Armee es problemlos finden konnten, ohne sich
schmutzig zu machen? Oder war dieses Video vielleicht nie in Afghanistan?
Praktischerweise tauchte dieses Video plötzlich auf, als die lästige Weltgemeinschaft von Menschenrechten zu sprechen
begann, Gerechtigkeit statt Rache forderte, gar öffentlich die Behauptungen der USA anzuzweifeln wagte. Es soll ein
Geständnis Bin Ladens enthalten. Doch Bin Laden
war in dem Video nicht zu identifizieren. Bin Ladens Stimme kommt in dem Video nicht vor. Ganz abgesehen davon, daß es höchst
unglaubwürdig ist, daß sich die Terroristen im Gegensatz zu Terroristengepflogenheiten zwar nie zu dem Anschlag bekennen,
Bin Laden dann aber auf einem Video mit ebendiesen Anschlägen prahlt und seine Anhänger das Video bei ihrer Flucht gut
sichtbar zurücklassen. Ganz abgesehen davon, daß laut diesem Video die Terroristen erst ganz kurz vor ihrem Einsatz erfuhren,
was sie zu tun hatten, weder das Gelände noch die Flugzeuge kannten – was nicht zur hochprofessionellen und
punktgenauen Ausführung des Anschlages paßt.
Rasche Kriegsbereitschaft. Niaz Naik, ein ehemaliger Staatssekretär des pakistanischen Außenministeriums, sagte gegenüber der BBC, er habe schon Mitte Juli (2 Monate vor der „Tragödie“) von hochrangigen US-Beamten erfahren, daß für Mitte Oktober ein Militäreinsatz geplant sei. (BBC News, 18.9.2001)
Börse. Am 17. September berichtete CBS, daß hochrangige Personen aus dem Umkreis von Regierung und CIA kurz vor dem 11.9. ihre Aktien von Fluggesellschaften verkauft hatten. Offizielle Stellen kündigten daraufhin zwar an, die Spur dieser Börsengewinne zu verfolgen, doch nichts geschah. Allerdings wurde bekannt, daß einer der Hauptakteure in diesem Börsenspiel der Executive Director der CIA, Krongard, war.
Angriffsziel. Die US-Regierung und ihre europäischen Papageien sprachen nach den Anschlägen von einem „Anschlag auf die USA“ oder gar einem „Anschlag auf die westliche Zivilisation“. Die seither eingeleiteten Maßnahmen in den USA und den Ländern, die die Terrorlüge schluckten, zeigen jedoch deutlich, was das eigentliche Ziel war: Die der Wirtschaftsregierung lästige Demokratie und Bürgerrechte. Die seither unter anderem auch in Deutschland eingeleiteten „Antiterrormaßnahmen“ sind mit keiner demokratischen Verfassung vereinbar, in einem Rechtsstaat wären sie nicht möglich. Der Überfall auf Afghanistan, der Überfall auf den Irak, die übrigen aggressiven Aktionen gegen Völker und Staaten wären in einer demokratischen, zivilisierten Welt nicht möglich gewesen.
Kabbalistisches Zahlenspiel.
| 11.9.1941: | Grundsteinlegung des Pentagon |
| 11.9.1978: | Unterzeichnung des Vertrages von Camp David |
| 11.9.1990: | Bush senior kündigt erstmals die „neue Weltordnung“ an |
| 11.9.1991: | Der 60. Geburtstag des Pentagon wird mit einem besonderen Feuerwerk gefeiert. |
| Genau 23 Jahre nach Camp David wird deutlich gezeigt, was dieser Vertrag wert ist. | |
| Genau 11 Jahre nach Ankündigung der „neuen Weltordnung“ findet das Ereignis statt, das sie erzwingen soll. | |
| 11.9. | Bis Jahresende bleiben noch genau 111 Tage. |
Diese Zahlenmagie ist typisch für die talmudische Kabbala. Im Islam hingegen gilt sie als Werkzeug des Teufels.
Warum das alles?
Opium. Die afghanischen Taliban kamen durch den CIA an die Macht, und der CIA unterstützte den Ausbau Afghanistans
zum weltweit größten Opiumlieferanten, baute Heroinlaboratorien und „merkte nichts“ von den Flugzeugladungen Drogen, die in
die USA gebracht werden (genau wie er am 11.9. „nichts merkte“). Dummerweise waren die Taliban zunehmend weniger kooperationswillig, was vermutlich
nicht zuletzt daran lag, daß der Hauptanteil an dem jährlichen Reingewinn in Milliardenhöhe nicht nach Afghanistan floß,
sondern in die Kassen des CIA. Im Februar 2001 vernichteten die Taliban die gesamte Opiumernte, die US-Eigentum war.
Die Nordallianz sagte zu, nach der Machtübernahme wieder Opium anzubauen.
Öl. US-Ölkonzerne möchten eine Pipeline von den reichen Ölfeldern am Kaspischen Meer zum Arabischen Meer bauen. Die Route ist aufschlußreich: Georgien, Tschetschenien, Afghanistan, Pakistan. Aufschlußreich ist auch, daß der Chef des Unternehmens, das die Pipeline bauen soll, niemand anderer ist als Richard Cheney, US-Vizepräsident, der schon unter Bush senior als Verteidigungsminister im Interesse der amerikanischen Ölindustrie einen Krieg begonnen hatte.
Fazit
Die Aktion des CIA und seiner Hintermänner am 11. September 2001 war erst der Anfang. Alles, was seither geschah, hat dies
bereits hinreichend deutlich gemacht: Bürgerrechte werden außer Kraft gesetzt, die Globalisierung als Konzentration der
Weltwirtschaft in wenigen amerikanischen Händen wird vorangetrieben, totalitäre Kontrolle ist Realität, für die Interessen
einiger weniger Wirtschaftsmilliardäre werden Kriege geführt und Völker vernichtet, die Presse ist gleichgeschaltet,
Informationen werden unterdrückt, Lügen, Betrug, Bestechung..... Die Septemberlüge war noch leicht zu durchschauen. Angesichts
der seither durchgeführten Aktionen gegen die Demokratie steht zu befürchten, daß weitere Verbrechen der Machthaber
nicht mehr so leicht aufgedeckt werden können.